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Artiest uit de collectie

Damien Rice

4 platen in onze online selectie

Damien Rice

Damien George Rice wurde am 7. Dezember 1973 in Irland geboren. Er ist bekannt für seine zerbrechlichen Songs, die er mit minimaler Instrumentierung vorträgt.

Damien war zunächst in der Rockband Juniper aktiv. Die Gruppe hatte bescheidene Hits mit 'The World Is Dead' und 'Weatherman'. Als die Band kurz davor stand, 1999 das Debütalbum zu veröffentlichen, stieg Rice aus. Das Label 'Polygon' war ihm zu kommerziell.

Italien

Rice suchte seine Heilung in Italien. Dort schrieb er Songs und zog mit seiner akustischen Gitarre durch Europa, bis er eine vollwertige Band zusammenstellen konnte. Das erste Album, unsere Sunday Morning Classic, O, wurde ein großer Erfolg und gewann 2003 den Shortlist Music Prize.

Zweites Album

Die folgenden zwei Jahre standen vor allem im Zeichen des Schreibens neuer Songs für sein zweites Album 9. Das Album wurde Ende 2006 veröffentlicht. Mit der Single '9 Crimes' landete Damien Rice einen großen Hit. 'Dogs', die zweite Single des Albums 9, erschien im März 2007. Die Single wurde in drei Teilen veröffentlicht. Auf jedem Teil sind verschiedene Live-Tracks. Zwei der Bonusnummern wurden im 3FM-Studio aufgenommen.

Top 2000

In der 23. Ausgabe der Top 2000 ist Damien mit einem Song vertreten:

Auf Spotify hat De Platenbar eine Top 2000 Inspirationsliste. Wenn du Damien mehr Plätze gönnst, kannst du ihn dort empfehlen: klicke hier für unsere Top 2000 Liste.

Sunday Morning Classic

Am 23. Oktober 2022 stand Damien auf unserem Sunday Morning Classic Podium mit seinem Debütalbum “O” aus 2002. Auf dem A2A-Festival 2001 in Amsterdam gewann der unbekannte irische Singer-Songwriter bereits einige Menschen mit wunderschönen Songs für sich...

Als Damien Rice am 1. Februar 2002 sein Debüt O veröffentlichte, blieb es in den Niederlanden still, vor allem wegen seiner Hartnäckigkeit, das Album selbst zu veröffentlichen. O ist eine Platte mit entwaffnender Magie des etwas schüchternen Iren.

Entspannt, in keiner Weise erzwungen, denk an Nick Drake. Entwickelt, für ein Debüt klingt die Platte besonders gelehrt, denk an Jeff Buckley. Ehrfürchtig gegenüber dem Talent des Mannes und seiner festen Gesangspartnerin Lisa Hannigan. Wo die Songs kalt wirken, macht ihre Stimme sie wieder warm, und wo die Songs zu melancholisch zu werden drohen, entnüchtert sie sie. Im wunderschön gesungenen The Blower’s Daughter ist sie die frische Brise, und in Cold Water ist sie diejenige, die den Warmwasserhahn aufdreht. In dieser Hinsicht bekommt sie den Oscar für die beste weibliche Nebenrolle.

O ist eine echte Singer-Songwriter-Platte. Das heißt: viele akustische Gitarren und vor allem viel leidenschaftlichen Gesang. Zu Recht eine Sunday Morning Classic dank Wilko Moris von der Facebook-Seite Vinyl Vrienden.

Quelle: NPO und diverse Websites Foto: Tammy Lo

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Platten von Damien Rice

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